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Vorstellungsgespräch vorbereiten: 4 Tipps, um zu überzeugen

Du hast eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten? Herzlichen Glückwunsch – damit rückt deine Ausbildung in greifbare Nähe. Um die letzte Hürde erfolgreich zu nehmen, ist eine gute Vorbereitung auf das Gespräch sehr wichtig – hier kommen unsere vier Tipps:

Vorstellungsgespräch vorbereiten Tipp 1: Selbstpräsentation vorbereiten

Häufig wirst du zunächst dazu aufgefordert, dich selbst vorzustellen. Überlege dir deshalb, wie du dich und deinen (schulischen) Werdegang bestmöglich präsentierst. Betone vor allem diejenigen Fähigkeiten, die dir auch in deiner zukünftigen Ausbildung nutzen: Du bewirbst dich als Fachinformatiker*in und Mathe war in der Schule dein Lieblingsfach? Sprich darüber! Hab außerdem keine Angst vor Lücken in deinem Lebenslauf oder Schwächen in deinen Zeugnissen: Dein*e Gesprächspartner*innen kennen diese bereits und haben dich eingeladen. Leg dir Erklärungen zurecht und gehe selbstbewusst mit deinen Erfahrungen um.

Vorstellungsgespräch vorbereiten Tipp 2: Über das Unternehmen und die Stelle informieren

Um hier zu punkten, solltest du dir vorher die Stellenanzeige intensiv anschauen und dir überlegen, warum dich die Möglichkeiten in diesem Betrieb begeistern. Es macht auch Eindruck, wenn du über deinen Arbeitgeber Bescheid weißt: Was macht das Unternehmen genau? Wie viele Mitarbeitende arbeiten dort? Wer gehört noch zur Branche? Viele der Informationen findest du auf der Unternehmenshomepage oder in beruflichen sozialen Netzwerken wie zum Beispiel LinkedIn. Extrapunkte kannst du zusätzlich sammeln, wenn du dir vor deinem Gespräch anschaust, was genau dein*e Gesprächspartner*innen im Unternehmen machen.

Vorstellungsgespräch vorbereiten Tipp 3: „Typische“ Fragen kennen

Es gibt eine Reihe an „typischen“ Fragen, die sehr häufig in Bewerbungsgesprächen gestellt werden. Das ist deine Chance, denn auf diese kannst du dich vorbereiten. Lies dir die Fragen online durch (zum Beispiel in unserem Blog-Artikel) und geh mögliche Antworten durch. Deine Antworten müssen nicht perfekt sein – es reicht bereits, wenn du dir Gedanken machst. Ein wenig altmodisch, aber immer noch gerne verwendet, sind Fragen zu deinen Stärken und Schwächen oder wo du dich in fünf Jahren siehst. Hier lohnt es sich, keine Standard-, sondern individuelle Antworten zu geben.

Vorstellungsgespräch vorbereiten Tipp 4: Eigene Fragen bereithalten

Auch du wirst vermutlich Zeit bekommen, um deinerseits Fragen zu stellen. Eine gute Gelegenheit, um dich über deine zukünftige Stelle und das Unternehmen zu informieren. Gleichzeitig prüft dein Gegenüber so dein Interesse. Zeige also Neugier, indem du dir Fragen zurechtlegst. Zum Beispiel:

  • Was ist für Sie eine erfolgreiche Mitarbeiterin oder ein erfolgreicher Mitarbeiter?
  • Wie werden bei Ihnen Stärken gefördert?
  • Warum arbeiten Sie gern für dieses Unternehmen?

Vermeide hingegen Fragen, deren Antworten du selbst recherchieren kannst und die zeigen, dass du dich nicht ausreichend vorbereitet hast:

  • Was muss ich bei Ihnen eigentlich arbeiten?
  • Wie lange dauert eine Ausbildung normalerweise?
  • Ist es ok, wenn ich ab und zu unpünktlich komme?

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“Nur wer vorwärtsgeht, hat eine Chance, den richtigen Weg zu gehen – wer stehen bleibt, der findet nichts heraus.”

Nasir Wakil

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